Die Anfänge

Gründungsmitglieder

in Leserichtung: Ding Junhui Waxing, Feldmarschall Johann Franz Friedrich Ludwig Freiherr von der Leiter (Luigi de la Scala), Igorv Wasilijwitsch Kramskoi, Jesus Japaleños Santiago Rebull y Aragon

Im Jahre 1881 kamen die größten Visionäre ihrer Zeit auf den Gebieten der Ätherforschung, der ökologischen Ponyzüchtung, der militärischen Erstschlagtaktik, der Schwarzbrennerei und anderen Wissenschaften im 'Ersten Fordtschryttsconvent zu Novosibirsk [sic!]' zusammen um über Moralstandards und transzendete Ethik zu beraten.

Der aus den Beratungen gezogende Schluß, dass der Humanismus der Zeit freie Forschung an deren voller Entfaltung hindere, betrübte die Konventsteilnehmer sehr. Dies war der Moment, als sich die ursprünglich nur als Möglichkeit geistigen Austausches geplante Zusammenkunft entschloss zu handeln. Rasch kristallisierten sich die Wortführer des neuen Konvents heraus:

Die Agenda war klar: Die Expansion auf neutralen Boden in den rechtsfreien Raum musste her. Dort würde man abseits von gesellschaftlichen Konventionen das Wissen der Menschheit bis in den Raumäther und darüber hinaus erweitern können. Es war der Vorschlag des Freiherrn von der Leiter Polynesien zu überfallen. Zum zeichen des Aufbruchs ins gelobte Land benannte sich der Freiherr um in 'Luigi de la Scala'. Es sollte ein Freistaat auf technokratischer Basis errichtet werden.

Dieser Plan scheiterte jedoch kläglich. Die vereinte Schlagkraft der habsburgerischen und niederländischen Kriegsflottille zerschlugen das Unternehmen, das die vier Gründerväter 'Unternehmen Estragon' tauften, als das Hauptschlachtschiff der Konventstruppen, die "CFS Ruderböotchen" aus Versehen gerammt und versenkt wurde. Wie sich im Nachhinein herausstellte, hatte ein Saboteur und feindlicher Spion seine Holzschuhe in den Moos-Verbund-Antrieb des Schiffes geworfen (Holzmooslegende). Dieser Rückschlag war jedoch eine wertvolle Lektion für das Konvent, so lernte es, dass Moos kein geeigneter Treibstoff für ein Schiff ist.

Nach diesem Fiasko beschränkten sich die Konventsmitglieder auf Abhandlungen theoretischer Natur. Obwohl ihre Schriften bis heute noch nicht vollständig verstanden sind, was an der eigens von ihnen entwickelten Kunstsprache liegen mag, bilden die Werke dieser vier Visionären Köpfe doch die Grundlage für die meisten, heute in der unethischen Forschung üblichen Praktiken.